Guter Start in die Rudersaison

An der (abgebrochenen) ersten Regatta der Saison in Schmerikon erzielten die Ruderinnen und Ruderer des Seeclub Biel gute bis sehr gute Resultate. Tommaso Fassone gewann alle drei Rennen, zu denen er angetreten war.

Im Bild von Stöh Grünig: Tommaso Fassone (Bug), Leno Bach (Schlag)

Nach der virtuellen Durchführung der Regatta auf dem Lauerzersee startete die Wettkampfsaison 2021 am letzten Wochenende endlich auch auf dem Wasser: Auf dem Programm stand die nationale Regatta Schmerikon (SG) am oberen Ende des Zürichsees. Die Chance, sich erstmals in diesem Jahr richtig mit anderen messen zu können, nutzten die Clubs: Mehr als 1000 Boote waren gemeldet. Am Samstag herrschten sehr gute Verhältnisse und alle Rennen wurden durchgeführt. Am Sonntag machte der Föhn den Ruderinnen und Ruderern jedoch einen Strich durch die Rechnung. Bereits die ersten Rennen am frühen Sonntagmorgen konnten nur über die verkürzten Strecken von zunächst 1000 und dann 500 Metern ausgetragen werden. Schliesslich brachen die Organisatoren die Regatta wegen des starken Winds ab.

Im ersten Drittel platziert
Der Seeclub Biel hatte an beiden Tagen je 19 Boote gemeldet, die sich in aller Regel mindestens im ersten Drittel ihrer Rennen platzieren konnten. Tommaso Fassone gewann drei Rennen: einmal im Skiff bei den Elite Männern Leichtgewicht und zweimal im Doppelzweier mit Leno Bach bei den Elite Männern U21. Lennard End siegte im Skiff bei den Elite Männern, bei den Männern U23 belegte er den fünften Rang. Im Doppelvierer der Juniorinnen U17 fuhren Lya Piccolo, Ella Ruby Frank, Helena Liechti und Anita Carine Weber auf den ersten Platz ebenso wie Leo Dettwiler und Robin Ruchti im Doppelzweier bei den Junioren U19.

Bericht von Marcel Suter für Bieler Tagblatt